Einzigartige Pastillen

Was lange reift das tut auch gut.

Wertvolle Zutaten
für einzigartige Pastillen

Wertvolle Zutaten

für einzigartige Pastillen

Grether’s Pastilles sind so wertvoll wie die Zutaten, die bei der aufwendigen traditionellen Produktion verwendet werden. Deshalb bestehen die Pastillen nur aus den besten Rohstoffen, die nach dem Originalrezept von 1850 schonend verarbeitet werden.

Aufgrund der hauptsächlichen Verwendung von Naturprodukten, kann es bei der Herstellung zu kleinen Abweichungen kommen. Je nach Sonnenschein oder Erntezeit variieren die Süsse, Farbe oder Fruchtigkeit der verarbeiteten Beeren und Blüten.

Auch das macht die Einzigartigkeit von Grether’s Pastilles aus. 

Zutaten

Naturreine Fruchtsäfte

Grether’s Pastilles erhalten ihren unvergleichlich fruchtigen Geschmack durch den naturreinen Saft sonnengereifter Früchte. Das intensive Aroma entsteht durch die sorgfältige und schonende Verarbeitung sowie die perfekt aufeinander abgestimmte Komposition der wertvollen Zutaten. Verwendet werden nur handverlesene Früchte, die für ihre wohltuende und lindernde Wirkung bekannt sind. Grether’s Pastilles gibt es mit dem Fruchtsaft der Schwarzen und Roten Johannisbeere, der Holunderblüte und der Heidelbeere. 

Pflanzliches Glyzerin

Für Grether’s Pastilles wird nur Glyzerin aus hochwertigen Pflanzenölen verwendet. Der vielseitige Stoff hat eine feuchtigkeitsbindende und weichmachende Wirkung und regt die natürliche Speichelproduktion an. Glyzerin hilft spürbar gegen Mundtrockenheit, lindert Entzündungsbeschwerden im Mund- und Rachenraum und schmiegt sich wie ein Schutzfilm um beanspruchte Stimmbänder. 

Rotalge Agar-Agar

Ihre besonders geschmeidige und unvergleichliche Konsistenz erhalten Grether’s Pastilles durch die Beigabe von Agar-Agar. Gewonnen wird das geschmacksneutrale Geliermittel aus der Rotalge, die in den Tiefen des Meeres vorkommt. Der wertvolle Rohstoff erlaubt keine Massenproduktion und unterstreicht die erlesene Qualität jeder einzelnen Pastille. 

Hochwertige Gelatine

Ausschliesslich qualitativ hochwertige Speisegelatine kommt bei der Herstellung von Grether’s Pastilles zum Einsatz. Beim hochkomplexen Vorgang der Gelatineproduktion entsteht ein reines und sicheres Produkt, das sorgfältig und schonend mit den weiteren natürlichen Rohstoffen verarbeitet wird. 

Pflanzlicher Maltitsirup

(nur in zuckerfreien Sorten)
Maltit ist ein rein pflanzliches Süssmittel, das aus Maisstärke gewonnen wird. Maltitsirup enthält neben Maltit Glucose und kurzkettige Mehrfachzucker. Im Vergleich zu reinen Glucosen beträgt sein glykämischer Index nur 46 %. Für die Zähne ist Maltitsirup unbedenklich. 

Kalorienfreies Acesulfam-K

(nur in zuckerfreien Sorten)
Das Qualitäts-Süssmittel zeichnet sich durch seine hohe Süsskraft und seine Reinheit aus. Er wird vom menschlichen Organismus nicht umgewandelt, sondern unverändert ausgeschieden. Das kalorienfreie Acesulfam-K enthält keine Phenylalaninquelle. Auch sind keine allergischen Reaktionen auf den Stoff bekannt. 

Ihre Stimme ist uns wichtig

Tipps zur Stimmpflege

Gerade Menschen, die ihre Stimme stark beanspruchen und sie sozusagen als Werkzeug im normalen Arbeitsalltag gebrauchen, müssen sie sorgsam und pfleglich behandeln. Besonders betroffen sind Lehrer, Dozenten, Erzieher, Sänger, Schauspieler, Moderatoren, Call-Center-Mitarbeiter etc. Für dieses Berufsgruppen ist eine intensive und regelmässige Stimmpflege obligatorisch. 

Es gibt einfache und hilfreiche Tricks, wie Sie Ihre Stimme fit halten und nachhaltig pflegen können, um alle Herausforderungen des (Berufs-)Lebens zu meistern, ohne heiser oder brüchig zu klingen. 

„Wenn Sie vor einer Klasse mit 25 bis 30 Schülern stehen, die manchmal etwas ganz anderes besprechen wollen, als Sie, dann können Sie sich vorstellen, was meine Stimmbänder jeden Tag leisten müssen. Ich bin für jedes Hilfsmittel, das meine Stimme entlastet, dankbar. Sobald ich merke, dass mein Mund trocken wird und mir das Sprechen immer schwerer fällt, nehme ich sofort eine Grether’s Pastille. Beim Sprechen verstecke ich sie in der Backentasche, wo sie sich dann ganz langsam auflöst. Die angenehme Wirkung und der fruchtige Geschmack begleiten mich durch den Tag. In der Pause genehmige ich mir dann einen heissen Tee. So werde ich gar nicht erst heiser.“

Tipps zur Stimmpflege

Wärmen Sie Ihre Stimme auf!

Wenn Sie einen Termin oder Auftritt haben, dann sollten Sie Ihrer Stimme ein kurzes Aufwärmprogramm gönnen, um sie optimal auf ihren Einsatz vorzubereiten. Dafür reichen schon wenige Minuten. Zuerst sollten Sie Ihre Atmung regulieren. Machen Sie hierzu mehrere bewusste und tiefe Atemzüge. Beim Ausatmen durch die Nase können Sie mit Summ- und Brummlauten die Stimmbänder trainieren. Damit Ihre Stimme auch gut und voll klingt, brauchen sie einen entspannten Kiefer. Drücken Sie Ihre Handballen unterhalb der Backenknochen an Ihre Wangen und massieren Sie sich bei geöffnetem Mund kreisförmig im Uhrzeigersinn. Gähnen, Kopfschütteln und Grimassenschneiden helfen ebenfalls, den Kiefer zu entspannen. Zum Schluss bringen Sie Ihren ganzen Körper mit Summlauten zum Vibrieren. Dann klopfen Sie sich noch mit den Handflächen auf den Brustkorb und geben U- und A-Laute von sich. Alle Übungen sollten Sie möglichst entspannt und locker ausführen.

Trinken Sie viel und richtig!

Ihr Kehlkopf braucht bei Belastung regelmässig Flüssigkeit, damit er geschmeidig bleibt. Im Idealfall sollten Sie immer ein Getränk griffbereit vor sich stehen haben. Falls dies nicht möglich ist, achten Sie immer darauf, sich vor und nach Ihren Auftritten mit ausreichend Flüssigkeit zu versorgen. Am besten eignen sich reizarme und vor allem warme Getränke wie Wasser (still oder ohne Kohlensäure) und Kräutertees. Kalte Getränke können zu einer Verkrampfung der Stimmbänder führen. Auch auf Milch sollten Sie verzichten, da sie eine verschleimende Wirkung hat.

Sorgen Sie für frische Luft!

Ihre Stimme braucht Sauerstoff. Eine ausreichende Versorgung mit Frischluft tut Ihren Atemorganen gut und sorgt für mehr Konzentration, Ausdauer und Elan. Vermeiden Sie aber unbedingt Zugluft, besonders bei Klimaanlagenbetrieb. Vorbeugend sollten Sie immer einen Schal oder ein Tuch mit sich führen – auch im Sommer.

Tun Sie sich etwas Gutes!

Nutzen Sie kleine Pausen, um regelmässig eine Grether’s Pastille zu geniessen. Mit ihren naturreinen Zutaten sorgt sie für ein wohltuendes Gefühl im Mund- und Rachenraum, besonders bei ersten Anzeichen von trockenem Mund und Heiserkeit. 

Damit Ihnen die Spucke nicht wegbleibt!

Tipps gegen Mundtrockenheit

Mundtrockenheit ist ein Problem, das fast jeder kennt – sowohl als Begleiterscheinung von Erkältungskrankheiten, Heiserkeit und allergischen Reaktionen als auch im ganz alltäglichen Leben z. B. durch Nahrungsaufnahme oder beim lautem und dauerhaftem Sprechen. Gesunde Menschen produzieren ca. 1,5 l Speichel am Tag. Mit seinen Mineralien und Enzymen tötet er Bakterien im Mundraum ab, neutralisiert Säuren und schützt die Zähne. Ein dauerhaft trockener Mund ist nicht nur lästig, sondern kann auch unangenehme Folgen nach sich ziehen, wie Mundgeruch, Karies, Zahnfleischentzündungen oder auch Geschwüre und Pilzbefall im Mund- und Rachenraum. Handelt es sich um vorübergehende Beschwerden, lassen sich die Ursachen mit einfachen Mitteln beheben. Langandauernde Beschwerden gehören fachärztlich abgeklärt, da Mundtrockenheit auch ein Hinweis auf eine ernsthafte Erkrankung sein kann. 

Ursachen für Mundtrockenheit

Der häufigste Grund für ein trockenes Gefühl im Mund- und Rachenraum ist eine zu geringe Flüssigkeitsaufnahme. Während junge Menschen schlichtweg das Trinken vergessen oder sich zu wenig Zeit für Pausen nehmen, nimmt im Alter sowohl das Durstgefühl als auch die Speichelproduktion ab. Es gibt auch viele Medikamente, die als Nebenwirkung einen trockenen Mund verursachen. Der regelmässige Konsum von sehr scharfen, salzigen oder zuckerhaltigen Gerichten sowie von Alkohol, Nikotin und Koffein kann ebenfalls zu einem trockenen Gefühl im Mund führen. Menschen, die regelmässig durch den Mund atmen, weil ihre Nase verengt oder durch chronischen Schnupfen verstopft ist, kennen das unangenehme Trockenheitsgefühl von Zunge und Gaumen und leiden vor allem während der Nachtruhe an den Symptomen. Das Gefühl von Sprachlosigkeit, weil die Zunge am trockenen Gaumen festzukleben droht, wird oft als Folge von Stress, Nervosität und Lampenfieber vor Auftritten oder Prüfungssituationen beobachtet. 

„Manchmal geht es bei uns auf der Intensivstation ziemlich hektisch zu. Vor allem wenn neue Notfälle hereinkommen bleibt manchmal kaum Zeit, Pause zu machen oder etwas zu trinken. In ruhigeren Momenten hole ich das natürlich nach und achte darauf, genügend Flüssigkeit zu mir zu nehmen. Mit einem unangenehm trockenen Mund habe ich trotzdem immer wieder zu kämpfen. Bei manchen Einsätzen ist auch meine Stimme gefordert, sodass ich sofort Abhilfe schaffen muss. Deshalb habe ich immer eine Dose Grether’s Pastilles in meiner Tasche. Sobald sich mein Mund trocken anfühlt, nehme ich eine leckere Pastille. Das geht ganz schnell und ist ideal für zwischendurch. Meine Kollegen versorge ich dann gleich mit.“

Tipps gegen Mundtrockenheit

Machen Sie eine Ölkur!

Um chronische Beschwerden in den Griff zu bekommen und für ein geschmeidiges Mund-Klima zu sorgen, können Sie auch eine Ölkur ausprobieren. Einfach täglich mit einem Teelöffel (hochwertigem) Olivenöl den Mund ausspülen – wie beim Zähneputzen. Behalten Sie das Öl so lange wie möglich im Mund, auch wenn es Ihnen am Anfang schwer fällt. Ihre Kiefermuskeln gewöhnen sich schnell an die Bewegung. Achten Sie darauf, das Öl vollständig auszuspucken und den Mund danach mehrmals mit Wasser auszuspülen. Das Öl bindet Schadstoffe aus der Mundschleimhaut und sollte nicht verschluckt werden. 

Trinken Sie viel und regelmässig!

Vor allem beim Sport, bei Hitze oder in extrem trockenen Räumen sollten Sie auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten. Trinken Sie regelmässig viel Wasser, ungesüssten Tee, milde Fruchtsaftschorlen oder isotonische Sportgetränke, um den Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Halten Sie immer ein Getränk griffbereit, um Ihren Mund zwischendurch zu spülen und permanent feucht zu halten. Trinken Sie am besten regelmässig, auch dann, wenn Sie keinen Durst verspüren. Mindestens 1,5 l Flüssigkeit sollen Sie täglich zu sich nehmen – in Ausnahmesituationen wie bei extremer Hitze, körperlicher Anstrengung oder Durchfallerkrankungen kann die benötigte Menge deutlich höher sein.

Verzichten Sie auf Nikotin!

Raucher leiden häufig an einem trockenen Mundgefühl. Schuld sind das Nikotin und der heisse Rauch mit ihrer austrocknenden Wirkung auf die Schleimhäute. Oft helfen schon ein Glas Wasser oder ein Kaugummi nach der Zigarette, um die Beschwerden zu lindern. Werden die Probleme chronisch oder so lästig, dass sie den Alltag beeinträchtigen, sollten Sie besser mit dem Rauchen aufhören bzw. den Zigarettenkonsum reduzieren. 

Achten Sie auf Ihre Ernährung!

Wer sich gesund und ausgewogen ernährt, kann schon viele Ursachen für einen trockenen Mund ausschliessen. Achten Sie auf frische Zutaten, milde Gewürze und verwenden Sie wenig Salz. Auch zuckerhaltige Speisen sollten Sie bei akuten Beschwerden meiden, da Zucker Flüssigkeit bindet und den Speichel zähflüssig macht. Alkohol und Koffein haben eine austrocknende Wirkung und sollten nur massvoll konsumiert werden. Sorgen Sie auch für eine zusätzliche Flüssigkeitszufuhr als Ausgleich. 

Tun Sie sich etwas Gutes!

Geniessen Sie regelmässig Grether’s Pastilles – bei akuten Beschwerden und als vorbeugende Massnahme. Mit ihren naturreinen Zutaten sorgen sie für ein wohltuendes Gefühl, besonders bei ersten Anzeichen von trockenem Mund und Heiserkeit. 

Kauen regt an!

Kräftiges Kauen regt die natürliche Speichelproduktion an. Gewöhnen Sie sich an, beim Essen jeden Bissen ordentlich zu kauen, bis ein fast flüssiger Speisebrei entsteht. Um die Speichelproduktion auch zwischendurch anzukurbeln, können Sie Karotte, Sellerie und Kohlrabi knabbern oder zuckerfreie Kaugummis verwenden. 

Erkältungsbeschwerden

Tipps bei Halsschmerzen, Heiserkeit und Hustenreiz

Erwachsene machen üblicherweise bis zu drei Mal im Jahr eine Erkältung mit den typischen Merkmalen Husten, Schnupfen und Halsschmerzen durch. Ursache sind meistens Erreger und Viren, die durch Tröpfcheninfektion übertragen wurden. In den meistens Fällen verläuft eine Erkältung unproblematisch und ist spätestens nach einer Woche vollkommen auskuriert. Nach ein bis zwei Tagen sollten auch die Halsschmerzen, die Heiserkeit, die Schluckbeschwerden und die Rötung deutlich nachgelassen haben. Dennoch sind die Beschwerden unangenehm und schränken den Alltag enorm ein – besonders im Berufsleben. Mit ein paar einfachen Massnahmen lassen sich Erkältungsbeschwerden schnell und effektiv mildern. 

Tipps bei Halsschmerzen, Heiserkeit und Hustenreiz

Schweigen ist Gold!

Wer Halsschmerzen hat, sollte seine Stimme schonen. Bei den meisten Erkältungskrankheiten werden auch Kehlkopf und Stimmbänder in Mitleidenschaft gezogen. Deshalb sollten Sie so wenig wie möglich sprechen. Auch Flüstern schadet der Stimme zusätzlich. Wenn Sie also etwas zu sagen haben, dann tun Sie dies am besten so knapp wie möglich in normaler Lautstärke. 

Bleiben Sie zu Hause!

Wenn Sie sich sehr müde, schlapp und unwohl fühlen, sollten Sie tatsächlich lieber zu Hause bleiben und sich eine kurze Auszeit gönnen. Wie wäre es mit einem heissen Vollbad mit Erkältungs-Badezusatz? Probieren Sie es aus, ein freier Tag ohne Stress und Verpflichtungen wirkt oft Wunder und ist wesentlich gesünder und effektiver als eine Erkältung zu verschleppen. 

Gurgeln Sie sich frei!

Mischen Sie einen halben Teelöffel Salz auf ca. 0,4 l lauwarmes Wasser oder verwenden Sie einen starken Kräuterteesud z. B. aus Kamillen- oder Salbeitee. Nehmen Sie einen grossen Schluck in den Mund und gurgeln Sie ausgiebig. So halten Sie Ihre Schleimhäute feucht und dämmen die Vermehrung der Erkältungsviren ein. 

Trinken beruhigt Hals und Rachen

Zu viel oder zu wenig Schleim führt zu Reizungen im Hals und sorgt dafür, sich ständig räuspern zu müssen. Die gereizten Stellen werden so zusätzlich belastet. Warme oder kalte Getränke lindern die Beschwerden spürbar. Trinken Sie das, was Ihnen gut tut. Heissgetränke wie Kräutertee oder mit Wasser verdünnter Zitronensaft können Sie noch mit einem Löffel Honig abschmecken. Spezielle Halstees enthalten wirksame Kräuter wie Salbei, Kamille, Anis, Fenchel oder Ingwer. 

Tun Sie sich etwas Gutes!

Egal ob Sie sich zu Hause auskurieren oder Ihren Arbeitsalltag meistern, Grether’s Pastilles helfen Ihnen bei einer Erkältung spürbar. Mit ihren naturreinen Zutaten sorgen sie für ein wohltuendes Gefühl im Mund- und Rachenraum, besonders bei ersten Anzeichen von Beschwerden. 

Die wohltuenden Inhaltsstoffe von Grether’s Pastilles

So wirkt das wertvolle Glyzerin in Hals und Rachen

Glyzerin ist ein mehrwertiger Alkohol, der in fast allen natürlichen Fetten und Ölen vorhanden ist. Die chemische Struktur und die Funktion des Stoffes sind seit über 200 Jahren bekannt. Da Glyzerin ein sehr vielfältig verwendbares Produkt ist, kommt es in nahezu allen Branchen zum Einsatz, auch als pharmazeutisches Hilfsmittel sowie als Lebensmittelzusatzstoff. Mit seiner feuchtigkeitsbindenden und weichmachenden Eigenschaft ist Glyzerin auch ein wichtiger Bestandteil von Grether’s Pastilles – schon seit dem Originalrezept von 1850. Das aus hochwertigen pflanzlichen Ölen gewonnene Glyzerin wird beim Genuss von Grether’s Pastilles durch die Wärme und den Speichel im Mund freigesetzt und entfaltet sofort seine wohltuende, angenehme Wirkung. Es regt die natürliche Speichelproduktion an, befeuchtet und beruhigt gereizte Schleimhäute im gesamten Mund- und Rachenraum und legt sich wie ein Schutzfilm um beanspruchte Stimmbänder.

FAQ

Sind Grether‘s Pastilles zahnfreundlich?

Die zuckerfreien Sorten Blackcurrant, Redcurrant und Blueberry sind garantiert zahnfreundlich. In einem wissenschaftlichen Test wurden sie als nicht kariogen und als nicht erosiv befunden. Zudem wurden sie von der „Aktion Zahnfreundlich“ mit dem „Zahnmännli“- Symbol ausgezeichnet. 

Enthalten Grether’s Pastilles Laktose?

Nein. Grether’s Pastilles sind lactosefrei. 

Sind in Grether’s Pastilles Konservierungsmittel enthalten?

Nein. Grether‘s Pastilles enthalten keine Konservierungsstoffe. Dies gilt für alle Sorten. 

Enthalten Grether’s Pastilles Gluten?

Nein. Grether‘s Pastilles sind glutenfrei.

Ist der Verzehr von Grether’s Pastilles während der Schwangerschaft und Stillzeit unbedenklich?

Grether’s Pastilles sind grundsätzlich unbedenklich während der Schwangerschaft und Stillzeit und können problemlos genossen werden. Bei bekannten Allergien oder Überempfindlichkeiten gegen einzelne Inhaltsstoffe sollte auf den Verzehr verzichtet werden bzw. ein Arzt/eine Ärztin zu Rate gezogen werden. 

Sind Grether’s Pastilles ein vegetarisches Produkt?

Nein. In allen Sorten von Grether‘s Pastilles ist der tierische Rohstoff Speisegelatine enthalten.

Kann man Grether’s Pastilles direkt ab Werk bestellen?

Es gibt keinen Direktvertrieb. Aber unter Händlersuche finden Sie unsere Partner (Apotheken und Drogerien), die Grether’s Pastilles anbieten – online oder vor Ort. 

Entsteht ein BSE-Risiko beim Konsum von Grether’s Pastilles?

Nein. Zur Herstellung von Grether‘s Pastilles wird ausschliesslich die Gelatine von Schweineschwarten verarbeitet. Das BSE-Risiko ist damit ausgeschlossen.

Können Grether’s Pastilles Allergien auslösen?

Wer auf einzelne Inhaltsstoffe von Grether’s Pastilles allergisch reagiert, sollte lieber auf den Verzehr verzichten – auch wenn die Zutaten nur in geringer Konzentration enthalten sind.

Können Grether’s Pastilles Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen verursachen?

Bis auf eine abführende Wirkung bei den zuckerfreien Sorten, sind keine Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen bekannt.

Warum können Grether’s Pastilles abführend wirken?

In den zuckerfreien Sorten von Grether‘s Pastilles sind Zuckeraustauschstoffe enthalten, die bei übermässigem Verzehr abführend wirken können. 

Können die Verpackungen von Grether’s Pastilles recycelt werden?

Die praktische Grether’s Pastilles Dose ist aus Weissblech gefertigt und lässt sich beliebig oft auffüllen und wiederverwenden. Grether’s Pastilles gibt es deshalb auch in der grossen Vorratspackung. Grundsätzlich können die Dosen in speziellen Sammelbehältern entsorgt werden – in nahezu allen Schweizer Gemeinden und Städten wird das Metall zusammen mit Aluminiumverpackungen oder aber separat gesammelt. 

Der Nachfüllbeutel ist eine Verbundkunststoffverpackung und darf im normalen Hausmüll entsorgt werden. In verschiedenen Regionen werden auch spezielle Kunststoff-Sammelsäcke verkauft. Weitere Infos zu den Kunststoff-Sammelsäcken finden Sie hier: www.swissrecycling.ch/wertstoffe/kunststoff

Gibt es Grether’s Pastilles auch in anderen Sorten?

Da für Grether’s Pastilles nur hochwertige, naturreine Zutaten und Fruchtessenzen mit wohltuender Wirkung verwendet werden, ist der Prozess, bis eine neue Rezeptur in Produktion geht, sehr aufwendig und langwierig. Im Moment ist das Grether’s Pastilles Sortiment komplett. 

Sind Grether’s Pastilles auch für Kinder geeignet?

Grether’s Pastilles sind auch für Kinder gut verträglich. 

Händlersuche

Grether's Pastilles

Die wohltuenden Grether’s Pastilles gibt es in Ihrer Apotheke oder Drogerie, sowie bei ausgewählten Händlern. Sie können aber auch bequem von zu Hause aus bestellen: Klicken Sie auf Ihr Land. Dann erscheinen Buttons, die Sie direkt zu Online-Shops von Apotheken und Händlern verlinken, die Grether’s Pastilles führen.