Mit Tradition, Wohltat und Geschmack – eine Chronik des Erfolgs

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Mit Tradition, Wohltat und Geschmack

eine Chronik des Erfolgs

Grether’s Pastilles wurden 1850 erstmals erwähnt und weisen eine bemerkenswerte Geschichte auf. Ihren Anfang nahm die Pastille aus dem Saft der Schwarzen Johannisbeere im 19. Jahrhundert in England. Der Londoner Familienbetrieb Allen & Hanburry Ltd. legte den Grundstein einer langen Pastillen-Tradition – mit einem Rezept, das damals wie heute bei der Herstellung der erfolgreichen Halspastille Verwendung findet. 

Mit Liebe zum Detail und in höchster Schweizer Qualität

Seit den 1930er-Jahren vertreibt die Doetsch Grether AG die traditionsreichen Allenburys Halspastillen. Die aufwendige Produktion nach dem Originalrezept von 1850 erfolgt seit 1974 in einer Manufaktur in Altnau am Ufer des Bodensees. In idyllischer Lage, im Schweizer Kanton Thurgau, sind die Mitarbeiter mit Leidenschaft und Liebe zum Detail am Werk, um aus hochwertigen naturreinen Zutaten die bekannten und bewährten Pastillen unter dem Namen Grether’s Pastilles herzustellen. Einige Zutaten erlauben keine Massenproduktion, deshalb werden einzelne Produktionsschritte auch heute noch von Hand ausgeführt. Die schonende und sorgfältige Verarbeitung der hochwertigen Zutaten fühlt und schmeckt man mit jeder einzelnen Pastille.

Sorgfältig ausgewählte

natürliche Zutaten ...

Die Essenzen aus sonnengereiften Beeren und Blüten, wirksamem Glyzerin und hochwertigem Agar-Agar machen Grether’s Pastilles so einzigartig. In keine andere Pastille wird so viel Zeit investiert - ganze drei Monate müssen die Pastillen ruhen, bevor sie verzehrt werden dürfen.

Das Geliermittel Agar-Agar, das sie so geschmeidig macht, wird aus der roten Meeresalge gewonnen und erlaubt keine Massenproduktion. Es wird viele Stunden eingeweicht und dann zusammen mit den weiteren Zutaten gekocht. Die flüssige Fruchtmasse muss sich anschliessend setzen, damit alle Luftbläschen entweichen können. Dabei wird nur die Menge angesetzt, die für eine Tagesproduktion benötigt wird.

... werden mit viel Handarbeit

schonend zubereitet ...

Nach dem Originalrezept von 1850 werden Grether’s Pastilles mit umfassendem Fachwissen, viel Erfahrung, Leidenschaft und Tradition mit spezialisierten Produktionseinrichtungen und zum Teil in Handarbeit hergestellt. Zum Formen der Pastillen werden speziell angefertigte Holzkästen mit modellierter Maisstärke gefüllt und mit der Pastillenmasse ausgegossen. Während der Reifephase nimmt die Maisstärke die überschüssige Feuchtigkeit der Pastillen auf. 

... und ganze drei Monate

in Klimakammern gelagert.

In temperierten Klimakammern reifen Grether’s Pastilles ganze drei Monate lang. Wie edler Wein entfalten sie so ihren unverkennbar feinen Geschmack mit der intensiven Fruchtigkeit und der speziellen Konsistenz. Ein Hauch von Bienenwachs und pflanzlichem Öl versiegelt die Oberfläche jeder einzelnen Pastille und verleiht ihnen unverwechselbaren Glanz. Nach einer letzten Qualitätskontrolle werden die Pastillen mit dem typischen GP-Emblem in die edle Golddose sortiert. Dort reifen sie bis zum wohltuenden Genuss in Ruhe weiter.

Händlersuche

Grether's Pastilles

Die wohltuenden Grether’s Pastilles gibt es in Ihrer Apotheke oder Drogerie, sowie bei ausgewählten Händlern. Sie können aber auch bequem von zu Hause aus bestellen: Klicken Sie auf Ihr Land. Dann erscheinen Buttons, die Sie direkt zu Online-Shops von Apotheken und Händlern verlinken, die Grether’s Pastilles führen.